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Die Fortbildung vermittelt Grundlagenwissen um die Lebensrealitäten geflüchteter queerer Menschen sowie Besonderheiten in der Beratung und Begleitung. Sie gibt einen Überblick über rechtliche und praktische Herausforderungen im Asylverfahren, in der Unterbringung und im Zugang zu Gesundheitsversorgung. Die Teilnehmenden sollen für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Kontext Flucht sensibilisiert und im Umgang mit queerfeindlichen Erfahrungen ihrer Klientinnen und Klienten gestärkt werden. Anhand konkreter Fallbeispiele wird dieses Praxiswissen greifbar gemacht und weiter vertieft.
Inhalte
Grundlegende Kenntnisse zu den Lebensrealitäten und Bedarfen queerer Geflüchteter
Grundlegende Kenntnisse zu rechtlichen Besonderheiten im Kontext Asylverfahren, Aufnahme und Gesundheitsversorgung
Verbesserte Beratungskompetenz und Sensibilität im Umgang mit Themen rund um sexuelle und geschlechtliche Vielfalt
Größere Sicherheit im Umgang mit Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen queerer Klientinnen und Klienten
Mehr Handlungssicherheit im Kontakt mit Behörden, Unterkünften und anderen Akteurinnen und Akteuren sowie Stärkung der eigenen Verweisungskompetenz / Lotsenfunktion
Kenntnis weiterführender Materialien und Leitfäden, Gesprächstechniken und Best-Practice-Beispiele im Beratungsalltag
Zielgruppe Fachkräfte, die in der direkten Beratung Geflüchteter tätig sind (Psychosoziale Beratung, AVB, Sozialdienst).
Veranstaltungszeit: Freitag, 27. März 2026, 9.00-12.00 Uhr