Diese praxisnahe Fortbildung vermittelt, wie Intersektionalität als Analyse- und Handlungsperspektive in der Fallberatung genutzt werden kann, um die komplexen Lebensrealitäten von Menschen mit Fluchtgeschichte und Migrationserfahrungen sichtbar zu machen. Die Teilnehmenden lernen, wie sie strukturelle Diskriminierungen, Postmigrationsstressoren und Ressourcen ihrer Klientinnen und Klienten systematisch erfassen, reflektieren und in die Beratung einbeziehen können.
Inhalte
- Konzepte und Methoden für intersektionalitätsbewusste Fallberatung
- Reflexion eigener professioneller Haltung und Handlungsmöglichkeiten
- Konkrete Praxisübungen zur Fallanalyse und zur Entwicklung von Strategien im interdisziplinären Kontext
Zielgruppe
Fachkräfte aus psychosozialen Arbeitsfeldern, der Sozialen Arbeit, Beratung und Begleitung von Menschen mit Fluchtgeschichte und Migrationserfahrung