Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Zentrale Anlaufstelle Hospiz (ZAH), Berliner Forum der Religionen

Religionssensible Hospiz- und Palliativ-Arbeit (ReHoP)

Schwerpunktthemen: Interkulturelle Kompetenz, Pflege

Der eigene Glaube und die eigene Spiritualität bieten auch in einer Zeit der Entkirchlichung für viele
Menschen einen wichtigen Halt am Lebensende. Insbesondere in Berlin wird die religiöse Landschaft immer vielfältiger. In der deutschen Migrationsgesellschaft und speziell in Berlin wächst der Anteil von Menschen mit ausländischem Hintergrund beständig an. Für viele der ehemaligen Gastarbeiter und ihrer Kinder ist es mit großen Schwierigkeiten verbunden, sich im deutschen Sozial-, Gesundheits- und Pflegesystem zurechtzufinden.

Im Rahmen des Projekts Religionssensible Hospiz- und Palliativ-Arbeit (ReHoP) hat die Zentrale Anlaufstelle Hospiz (ZAH) gemeinsam mit dem Berliner Forum der Religionen eine Broschürenreihe zum kultursensiblen Handeln im Hospiz- und Palliativbereich entwickelt. Die Broschüren zu Christentum, Buddhismus und Islam zeigen, wie ein religions- und kultursensibler Umgang mit den Themen Sterben, Tod und Trauer geleistet werden kann und welche Unterstützung und Kompetenzen Begleitende und Fachkräfte brauchen.

Die Handouts werden ergänzt durch praktische Checklisten in acht Sprachen. Diese richten sich sowohl an ehrenamtlich Engagierte und Personal in Krankenhäusern oder im ambulanten und stationären Hospiz- und Palliativbereich als auch direkt an Patientinnen und Patienten.  

Online verfügbar:
https://www.berliner-forum-religionen.de/hospiz-und-palliativ-arbeit/

Handout und Checklisten können bestellt werden über post(at)hospiz-aktuell.de oder Tel. 030 407 111 13.

Kontakt:
Zentrale Anlaufstelle Hospiz
Jala El Jazairi
ikoe(at)hospiz-aktuell.de

 


 


zurück zur Übersicht