Es gibt eine wachsende Komplexität in der Geflüchtetenarbeit aufgrund unterschiedlicher Bedarfs- und Problemlagen verschiedener Gruppen von Geflüchteten, die gleichzeitig auftreten.
Das Projekt „GLEICH teilhaben“ nimmt besonders vulnerable Gruppen in den Blick und trägt dazu bei, besonders gute Ankommens-Bedingungen für diese Zielgruppen zu schaffen. Im Fokus stehen verschiedene Formen von Vulnerabilität
- Arbeit, Chancen, Aufenthaltsrecht und besonderer Unterstützungsbedarf mit kommunaler Aufgabe
- Geschlechtsspezifische Vulnerabilität und Gewalt- bzw. Diskriminierungserfahrungen
- Soziale Integrationsbedarfe / Fokus Behinderungen
- Alter und Pflegebedürftigkeit
An 11 Standorten (Stand 2025) bundesweit werden über das Projekt Koordinierungsstellen für lokale Geflüchtetenarbeit gefördert. Das Projekt fokussiert dabei auf lokale Ansätze zum Empowerment, zur Inklusion und zur Herstellung von Chancengerechtigkeit, um einen Beitrag für mehr Teilhabe vulnerabler geflüchteter Menschen zu leisten.
Das Projekt wird durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und die Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus gefördert.