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Eddie Hartmann

Trauma und Rassismus

Zur Entwicklung einer Psychosozialen Traumatologie am Beispiel aktueller Debatten über traumatisierende Rassismuserfahrungen

Schwerpunktthemen: Psychische Gesundheit, Rassismus, Trauma

Der Beitrag beschäftigt sich mit der aktuellen Fachdebatte über Traumatisierungen durch alltägliche Rassismuserfahrungen. Diese Debatte formiert sich derzeit vor allem im deutschsprachigen Raum im Kontext einer breiteren Forschungsdiskussion zur Entwicklung einer psychosozialen Traumatologie. Deren Kernanliegen besteht darin, Trauma und Traumatisierung nicht auf medizinisch-psychiatrische Diagnosekategorien zu reduzieren, sondern sie als ein (bio-)psychosoziales Phänomen im Sinne ihrer historischen und gesellschaftlichen Einbettung zu begreifen. Wie dieser Beitrag zeigt, kommt ein solches Traumaverständnis in der laufenden Fachdebatte zu Rassismus und Trauma geradezu paradigmatisch zum Ausdruck. Dabei wird deutlich, dass die Entwicklung einer psychosozialen Traumatologie darauf basiert, sich nicht nur als ein klinischer Fachdiskurs zu formieren, sondern klinische Diskursstränge mit (forschungsorientierten) empirischen sowie gemeinschaftsorientierten und (gesellschafts-)politischen Diskurssträngen zu verschränken.

Online verfügbar:
https://shop.budrich.de/wp-content/uploads/2025/11/9783847433415.pdf

Zitation:
Hartmann, E. (2026). Zur Entwicklung einer Psychosozialen Traumatologie am Beispiel aktueller Debatten über traumatisierende Rassismuserfahrungen. In: Nikitsin, C.,  Stern, M.,  Hartmann, E. & Beushausen, J. (Hrsg.) Traumasensibel arbeiten. Perspektiven einer Psychosozialen Traumatologie. https://doi.org/10.3224/84743403

Kontakt:
Dr. habil. Eddie Hartmann
eddie.hartmann(at)wiku-hamburg.de

 


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