Webanalyse / Datenerfassung

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Barbara Hauer, Ralf Otto-Knapp, Michael Knipper et al.

Stigma- und diskriminierungsfreie Sprache in der Tuberkuloseprävention und -versorgung – words matter

Schwerpunktthemen: Gesundheitsversorgung, Infektionserkrankungen, Prävention

Drei von vier Personen, bei denen in Deutschland eine Tuberkulose diagnostiziert wird, sind in einem anderen Land geboren. Um Migrantinnen und Migranten eine gute medizinische Versorgung bieten zu können und effektive Prävention zu ermöglichen, ist es wichtig, dass Beratende und Behandelnde neben fundierten Fachkenntnissen auch ein Verständnis für kulturelle Unterschiede und die konkreten Lebensverhältnisse der Betroffenen haben. Eine zugewandte, freundliche und insbesondere auch stigma- und diskriminierungsvermeidende Haltung und Ansprache sind von zentraler Bedeutung. Die Vermeidung von angstauslösenden Begriffen wie „Risikogruppe“, „Überwachung“, „Therapieversager“ oder „Kontaktpersonennachverfolgung“ kann hier den entscheidenden Unterschied machen.

Online verfügbar:
https://edoc.rki.de/handle/176904/13579

Zitation:
Hauer, B., Otto-Knapp, R., Knipper, M., Bozorgmehr, K., Breuer, C., Priwitzer, M., Deli, M., Pohl-Shirazi, M., Rivera, K., Shenouda, K. & Häcker, B. (2026). Stigma- und diskriminierungsfreie Sprache in der Tuberkuloseprävention und -versorgung - words matter. Epidemiologisches Bulletin, (12)2026, 24-26. https://doi.org/10.25646/13844

Kontakt:
Brit Häcker
brit.haecker(at)helmholtz-hzi.de


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