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Can M. Aybek & Mehmet Kart

Sprachmittlung im Sozialwesen

Risiken und Good-Practice-Ansätze

Schwerpunktthemen: Gesundheitskommunikation, Sprachmittlung

Diese Studie beleuchtet die Rolle der (digitalen) Sprachmittlung im Sozialwesen mit besonderem Fokus auf die damit einhergehenden professionellen Herausforderungen in der Beratungspraxis. Sprachmittlung stellt in diesen Kontexten nicht nur ein funktionales Hilfsmittel dar, sondern eine essenzielle Ressource zur Sicherstellung der gesellschaftlichen Teilhabe von Zugewanderten.

Auf Basis eines explorativen Designs wurden problemzentrierte Leitfadeninterviews einerseits mit Fachkräften im Sozialwesen und andererseits mit Sprachmittlerinnen und Sprachmittlern in Bremen geführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet. Dabei standen die organisationalen Rahmenbedingungen der Sprachmittlungspraxis sowie die Deutungsmuster und Rollenerwartungen der Interviewten im Mittelpunkt.

In der Gesamtschau machen die im Rahmen der Studie vorgenommenen Analysen deutlich, dass gelingende Sprachmittlung sowohl in analogen als auch in digitalen Settings kontextsensibel ausgestaltet werden muss, wobei die digitale Sprachmittlung insbesondere bei sehr dringlichen Anlässen oder bei rein sachlich-informativen Gesprächsinhalten durch ihre schnelle Verfügbarkeit bzw. Flexibilität gewisse Vorteile bietet. In sensibleren Kontexten, wie z. B. in psychologisch-therapeutischen Settings, oder bei Erstkontakten mit Klientinnen und Klienten bleibt die physische Präsenz der Beteiligten häufig weiterhin unerlässlich.

Online verfügbar:
https://media-api.suub.uni-bremen.de/api/core/bitstreams/3fc69eae-6fff-4faf-8f26-3c7156bc9d36/content

Zitation:
Aybek, C.M. & Kart, M. (2025). Sprachmittlung im Sozialwesen: Risiken und Good-Practice-Ansätze. Bremer Schriften zur Sozialen Arbeit. Band 5. Hochschule Bremen.

Kontakt:
Prof. Dr. Can Aybek
can.aybek(at)hs-bremen.de


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