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Unter dem Motto „Stark gegen Diskriminierung – Unser gemeinsamer Weg“ hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg im März 2026 die Roadmap Antidiskriminierung veröffentlicht. Damit bringt das Ministerium die Antidiskriminierungsarbeit des Landes durch gezielte Maßnahmen systematisch weiter voran.
Die Roadmap Antidiskriminierung soll bis 2030 umgesetzt werden. Sie umfasst eine strategische Vision mit 25 konkret umsetzbaren Maßnahmen in sechs zentralen Handlungsfeldern. Ziel ist es, Diskriminierung nachhaltig abzubauen und Betroffene wirksam zu stärken. Viele Menschen erleben immer noch Benachteiligung im Alltag – etwa bei der Arbeit, bei der Wohnungssuche oder im Zugang zu Dienstleistungen. Die Maßnahmen verteilen sich daher auf sechs zentrale Bereiche:
Staatliches Handeln
Alltagsgeschäfte
Beratungs- und Beschwerdestrukturen
Diskriminierungssensible Organisationsentwicklung
Sensibilisierungs- und Öffentlichkeitsarbeit
Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit
Die 25 Maßnahmen werden schrittweise bis 2030 umgesetzt. Ziel ist eine nachhaltige Wirkung. Dabei ist die Roadmap der Beginn eines langfristigen Prozesses. Die Maßnahmen werden regelmäßig geprüft und weiterentwickelt. Die Umsetzung der Roadmap Antidiskriminierung wird von der Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg (LADS) koordiniert.