Webanalyse / Datenerfassung

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Maximilian Müller

Jung und gesund – alt und krank?

Wie Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland ihre Gesundheit einschätzen

Schwerpunktthemen: Diskriminierung, Gesundheitsmonitoring, Migrationshintergrund

In den ersten Jahren nach ihrer Ankunft schätzen Zugewanderte ihre Gesundheit im Durchschnitt besser ein als die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund in Deutschland – trotz einer schlechteren sozioökonomischen Lage. Ihre Gesundheit verschlechtert sich jedoch mit zunehmender Aufenthaltsdauer und der anfängliche Gesundheitsvorteil geht verloren. Im höheren Alter fällt die Einschätzung der eigenen Gesundheit dann oft sogar schlechter aus als bei Personen ohne Migrationsgeschichte.

Dies bestätigen Auswertungen des Integrationsbarometers 2024 des Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR). Das liegt vor allem an sich verstärkenden Effekten der sozialen Lage, kann aber auch mit Diskriminierung zusammenhängen. Die Datenanalyse zeigt, dass insbesondere Menschen mit Migrationsgeschichte, die ihrer Einschätzung nach von anderen als Personen mit ausländischen Wurzeln wahrgenommen werden, von Diskriminierung im Gesundheitsbereich berichten. Menschen, die Diskriminierung im Gesundheitswesen erlebt haben, meiden diesen Bereich aus Angst vor weiteren Benachteiligungen häufiger.

Online verfügbar:
https://www.svr-migration.de/publikation/gesundheit-menschen-mit-migrationshintergrund/

Zitation:
Müller, M. (2026). Jung und gesund – alt und krank?: Wie Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland ihre Gesundheit einschätzen. SVR-Kurzinformation 2026-01. https://www.svr-migration.de/publikation/gesundheit-menschen-mit-migrationshintergrund/ 

Kontakt:
Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR) gGmbH
info(at)svr-migration.de


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