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Im Jahr 2025 haben mehr als 13.000 Anfragen zu Diskriminierung die Antidiskriminierungsstelle des Bundes erreicht. Das sind rund 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders häufig wandten sich Menschen an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, weil sie rassistische Diskriminierungen erlebt hatten. Die Menschen berichteten von rassistischen Beleidigungen und Herabwertungen am Arbeitsplatz, diskriminierenden Absagen bei der Wohnungssuche oder Benachteiligungen im Gesundheitswesen. Seit 2021 steigen die Zahlen kontinuierlich an und haben sich seither mehr als verdoppelt. Dieser Entwicklung widmet der Jahresbericht 2025 erstmals einen Schwerpunkt.