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Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wohnungslosenhilfe e. V.

Hilfen für nicht-deutsche Unionsbürgerinnen und Unionsbürger in Wohnungsnot und sozialen Schwierigkeiten

Schwerpunktthemen: Gesundheitsversorgung, Rassismus, Wohnen

Rund 55.000 Bürgerinnen und Bürger aus der Europäischen Union (EU) waren 2024 in Deutschland wohnungslos. Die Ursachen liegen nicht in der Migration selbst, sondern in den Bedingungen, unter denen diese Menschen am Arbeitsmarkt, am Wohnungsmarkt, und an den sozialen Sicherungssystemen teilhaben. Die Notlagen, die dieses Positionspapier beschreibt, sind das Ergebnis miteinander verschränkter Bedingungen: strukturelle Ausbeutung im Niedriglohnsektor, Wohnungsmarktdiskriminierung sowie sozialrechtliche Leistungsausschlüsse, Leistungsminderungen und Zuständigkeitsverweigerungen.

Das Positionspapier analysiert die strukturellen Ursachen der Wohnungslosigkeit von Unionsbürgerinnen und Unionsbürger in Deutschland, thematisiert u. a. den Zugang zu Gesundheitsversorgung und entwickelt fachpolitische Forderungen an Bund, Länder, Kommunen und das Hilfesystem.

Diese Empfehlung wurde vom Fachausschuss Migration der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wohnungslosenhilfe e. V. erarbeitet.

Online verfügbar:
https://www.bagw.de/fileadmin/bagw/media/Doc/POS/POS_26_Hilfen_fuer_nicht-deutsche_UnionsbuergerInnen.pdf

Zitation:
Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (2026). Hilfen für nicht-deutsche Unionsbürger*innen in Wohnungsnot und sozialen Schwierigkeiten. Eine Positionierung der BAG Wohnungslosenhilfe e. V.

Kontakt:
Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V.
info(at)bagw.de


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