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Okka Zimmermann, Luisa Perdomo Lopez & Milena Drehlich

Chancen und Risiken der Digitalisierung bei der medizinischen Versorgung schwangerer Geflüchteter – eine Betrachtung aus sozialwissenschaftlicher Perspektive

Schwerpunktthemen: Frauengesundheit, Gesundheitskompetenz, Gesundheitsversorgung

Der Beitrag analysiert digitale Ansätze zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung schwangerer Geflüchteter in Deutschland. Zentralen Herausforderungen wie Personalknappheit, Sprachbarrieren und psychosozialen Belastungen kann durch Digital Empowerment begegnet werden, das Fachkräfte und Betroffene befähigt, technologische Lösungen aktiv zu nutzen und zu gestalten. Mehrsprachige Plattformen, KI-gestützte Übersetzungsapps und (aufsuchende) Beratung in sozialen Medien zeigen Potenzial für eine niedrigschwellige Unterstützung; Blended Counseling verbindet digitale und analoge Formate. Kritisch bleiben ungleiche Internetzugänge (z. B. aufgrund der Regelungen des Asylbewerberleistungsgesetzes) und Datenschutzbedenken bei kommerziellen Plattformen. Es braucht weitere partizipativ entwickelte, diversitätssensible Lösungen, die medizinische und sozialarbeiterische Ansätze integrieren. Digital Empowerment manifestiert sich dabei auch in der Wahlfreiheit zwischen digitalen und analogen Angeboten, wobei das persönliche Gespräch in vulnerablen und unsicheren Zielgruppen oft zentral ist, aber durch andere Informations- und Kommunikationskanäle ergänzt werden kann.

Online verfügbar:
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-72469-9_10#auth-Okka-Zimmermann

Zitation:
Zimmermann, O., Lopez, L.P., Drehlich, M. (2026). Chancen und Risiken der Digitalisierung bei der medizinischen Versorgung schwangerer Geflüchteter – eine Betrachtung aus sozialwissenschaftlicher Perspektive. In: Digitales Empowerment im Gesundheitswesen (pp. 115-129). Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-662-72469-9_10

Kontakt:
Prof. Dr. Okka Zimmermann
o.zimmermann(at)tu-bs.de


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