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Gulshat Ouadine

Ältere Migrantinnen und Migranten in prekären Lebenslagen im Kontext von Migration, Flucht und Gesundheit als Aufgabe der Sozialen Arbeit

Schwerpunktthemen: Alter, Flucht

Die Schnittstelle von Migration, Alter und Gesundheit stellt weltweit komplexe Herausforderungen für die Soziale Arbeit und Gesundheitssysteme dar. Ältere Migrantinnen und Migranten sind häufig mit systemischen Ungleichheiten, eingeschränktem Zugang zur Gesundheitsversorgung und Hindernissen für ihr Wohlbefinden konfrontiert.

Der zentrale Fokus dieses Beitrags richtet sich auf die Beschreibung und Erklärung der Fragestellung, wie Soziale Arbeit als Profession dazu beitragen kann, dass insbesondere ältere Menschen mit Migrationsgeschichte und/oder aktueller Fluchterfahrung in der hiesigen Aufnahmegesellschaft gesund altern können. Wichtig ist es zu verstehen, mit welchen sozialen und gesundheitlichen Herausforderungen diese zwei Gruppen von älteren Migrantinnen und Migranten konfrontiert sind, welche Erwartungen und Vorstellungen über Teilhabe, gesundheitliche und soziale Versorgung sie haben, ob ressourcenstiftende Konstrukte in den jeweiligen sozialen Milieus wie Familie, Nachbarschaft, Sozialraum, Religiosität und kulturelle Identifikation vorhanden sind.

Online verfügbar:
https://content-select.com/de/portal/media/download_oa/9783779991236/?client_id=406
S. 512-525

Zitation:
Ouadine, G. (2026). Ältere Migrant*innen in prekären Lebenslagen im Kontext von Migration, Flucht und Gesundheit als Aufgabe der Sozialen Arbeit. In: Middendorf, T., Parchow, A. (Hrsg.) (2026). Ältere Menschen in prekären Lebenslagen. Theorien, Handlungsfelder und Fragestellungen für die Soziale Arbeit. S. 512-525. https://doi.org/10.3262/978-3-7799-9123-6

Kontakt:
Prof. Dr. Gulshat Ouadine
g.ouadine(at)katho-nrw.de


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