Gesundheit hängt von persönlichen genauso wie von politischen Entscheidungen ab, vom gesellschaftlichen Kontext und sich verändernden Umwelteinflüssen. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) sammelt diese unterschiedlichen Perspektiven und entwickelt daraus Empfehlungen für die Bevölkerung.
Der Vortrag stellt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) in seiner Entwicklung als Fachbehörde vor und gibt Einblicke in ausgewählte Aufgabenfelder. Im Mittelpunkt stehen Fragen der Gesundheitskommunikation und gesundheitlichen Aufklärung: Wie werden wissenschaftliche Erkenntnisse für verschiedene Zielgruppen aufbereitet? Welche Rolle spielt verständliche, evidenzbasierte Information für Prävention und Gesundheitsförderung? Und wie kann eine Bundesbehörde dazu beitragen, Gesundheitskompetenz zu stärken und Public Health in Deutschland weiterzuentwickeln?
Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die aktuelle Ressortforschung sowie über Beiträge des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) zur Stärkung des Public-Health-Systems. Der Vortrag ordnet die Arbeit des Bundesinstituts in größere gesundheitspolitische und gesellschaftliche Zusammenhänge ein und zeigt, welche Bedeutung verlässliche Daten, Forschung, Kommunikation und Wissenstransfer für die öffentliche Gesundheit haben.