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BARMER

Sinus-Jugendstudie 2025/2026: Schulstress

Schwerpunktthemen: Jugendgesundheit, Psychische Gesundheit, Schule

33 Prozent aller Jugendlichen in Deutschland sehen sich durch Schulstress massiv beeinträchtigt. Dabei sind weibliche Teenager mit 42 Prozent sehr viel stärker betroffen als männliche Jugendliche mit 25 Prozent. Das geht aus der repräsentativen Sinus-Jugendstudie 2025/2026 im Auftrag der BARMER hervor, für die bundesweit 2.000 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren befragt wurden.

Kernergebnisse

  • 33 Prozent aller Jugendlichen in Deutschland sehen sich durch Schulstress massiv beeinträchtigt.

  • Für 16 beziehungsweise zwölf Prozent der Jugendlichen sind Stress in der Familie und Einsamkeit stark belastende Faktoren.

  • Mädchen sehen sich stärker belastet als Jungen. 42 Prozent der weiblichen Teenager sind durch Schulstress stark beeinträchtigt. Bei Jungen sind es 25 Prozent. Stress in der Familie belastet 20 Prozent der weiblichen und zwölf Prozent der männlichen Befragten.

Online verfügbar:
https://www.barmer.de/resource/blob/1521534/1cc4baf03a14c2c7c98feefe12e74889/pdf-barmer-bericht-2025-2026-schulstress-data.pdf

Zitation:
BARMER (Hrsg.) (2025). Sinus-Jugendforschung. Ergebnisse einer Repräsentativ-Umfrage unter Jugendlichen 2025/2026. Ergebnisdokumentation Beeinträchtigung des Lebens.

Kontakt:
Heide Möller-Slawinski
heide.moeller-slawinski(at)sinus-institut.de

Dirk Weller
dirk.weller(at)barmer.de


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