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Lotta Jahl, Alicia Mahler, Marlen Niederberger

Resilienz von Organisationen im Gesundheitssektor

Erkenntnisse aus Sicht von Expertinnen und Experten

Schwerpunktthemen: Forschung, Öffentlicher Gesundheitsdienst, Prävention

Hintergrund und Fragestellung
Gesellschaftliche Krisen, insbesondere die Coronapandemie, verdeutlichen die Bedeutung organisationaler Resilienz im Gesundheitssektor. Unklar ist jedoch, wie diese Resilienz etabliert wird, welche Strukturen und Prozesse zur Krisenprävention und zum Krisenmanagement vorhanden sind und welche fehlen. Diese Studie untersucht, wie Organisationen ihre Resilienz einschätzen, welche Bedarfe zur Stärkung bestehen und wie die Bevölkerung zur Krisenvorsorge beitragen kann.

Studiendesign
Es wurden 18 qualitative Leitfadeninterviews mit Expertinnen und Experten aus Organisationen des Gesundheitssektors in einem Landkreis Baden-Württembergs durchgeführt. Die Auswertung erfolgte mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring.

Ergebnisse
Die Resilienz wurde je Organisation unterschiedlich bewertet. Vorhandene Strukturen wie Krisenpläne und Weiterbildungskonzepte sind vorhanden, benötigt werden jedoch finanzielle, personelle und materielle Ressourcen für eine nachhaltige Etablierung. Zudem wird betont, dass die Bevölkerung durch Sensibilisierung und Vorbereitung aktiv einbezogen werden muss.

Diskussion
Die Ergebnisse sind nicht verallgemeinerbar, weisen jedoch auf einen besonderen Unterstützungsbedarf bei Organisationen außerhalb des Rettungs- und Hilfsdienstes hin, da Kompetenzen, Routinen und Strukturen zur Resilienz ausbaufähig sind.

Online verfügbar:
https://link.springer.com/article/10.1007/s11553-026-01298-9

Zitation: Jahl, L., Mahler, A. & Niederberger, M. (2026). Resilienz von Organisationen im Gesundheitssektor. Prävention und Gesundheitsförderung. https://doi.org/10.1007/s11553-026-01298-9

Kontakt:
Lotta Jahl
lotta.jahl(at)ph-gmuend.de


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