Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Alicia Gilbert, Julius Klingelhoefer & Adrian Meier

Pausen von digitalen Medien können Wohlbefinden fördern

Schwerpunktthemen: Psychische Gesundheit, Soziale Medien

Eine aktuelle Studie zeigt, dass bewusster Abstand von digitalen Medien kurzzeitig die Stimmung verbessert – und warum Druck zur Abstinenz kontraproduktiv ist.

Wie wirkt es sich auf das Wohlbefinden aus, wenn man das Handy mal zur Seite legt oder auf digitale Medien verzichtet? Forschende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) untersuchten diese Frage. Anders als viele Interventionsstudien, die den Verzicht genau vorschreiben, beobachteten die Forschenden, wie junge Menschen Digital Disconnection im Alltag bereits praktizieren und wie das ihr Wohlbefinden beeinflusst. 237 Personen (18–35 Jahre) wurden zwei Wochen lang mehrmals täglich zu ihrem Verhalten und Befinden befragt – insgesamt 12.407 Situationen. Erfasst wurden nicht nur vollständiger Verzicht auf Social Media, sondern auch kleinere Maßnahmen wie Stummschalten oder Flugmodus. Oft nutzten Teilnehmende trotz Digital Disconnection andere Medien, etwa Smartphone weglegen, aber Laptop nutzen. So fanden Mediennutzung und Disconnection oft gleichzeitig statt.

Die Stimmung verbesserte sich, jedoch nur leicht und für etwa zwei bis drei Stunden. Entscheidend war, ob der Verzicht freiwillig geschah. Die Studie liegt auf Englisch vor.

Online verfügbar:
https://presse.uni-mainz.de/pausen-von-digitalen-medien-koennen-wohlbefinden-foerdern/

Zitation:
Gilbert, A., Klingelhoefer, J. & Meier, A. (2025). Disconnect to Recharge: Well-Being Benefits of Digital Disconnection in Daily Life. Communication Research. https://doi.org/10.1177/00936502251387830

Kontakt:
Alicia Gilbert
gilbert(at)uni-mainz.de


zurück zur Übersicht