Webanalyse / Datenerfassung

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Samia C. Akhter-Khan, Julianne Holt-Lunstad & Shuyan Liu

Klimawandel fördert soziale Isolation und belastet psychische Gesundheit

Schwerpunktthemen: Einsamkeit, Klima, Psychische Gesundheit

Der Klimawandel ist nicht nur eine Umweltkrise, sondern auch eine tiefgreifende psychologische, verhaltensbezogene und soziale Krise. Diese narrative Studie fasst neue Erkenntnisse darüber zusammen, wie der Klimawandel Einsamkeit und soziale Isolation verschärft und wie soziale Beziehungen ein Instrument für die öffentliche Gesundheit und Resilienz bei extremen Wetterereignissen sein können. Diese Studie zeigt die evidenzbasierten Zusammenhänge und zyklischen Beziehungen zwischen Klimagefahren, Vertreibung, Zerfall von Gemeinschaften, Umweltzerstörung sowie sozialer Isolation und Einsamkeit auf und belegt, dass soziale Isolation ein Risikofaktor für gesundheitliche Beeinträchtigungen und Mortalität nach Klimakatastrophen ist. Die Einbeziehung der Bekämpfung von Isolation und Einsamkeit in Klimaschutzstrategien kann neben der Wiederherstellung der Umwelt auch das emotionale und soziale Wohlbefinden sichern, während soziale Verbindungen eine Lösung sein können, um die Gesundheit von Gemeinschaften und des Planeten zu gewährleisten.

Die Studie liegt auf Englisch vor.

Online verfügbar:
https://www.nature.com/articles/s44360-025-00041-6

Zitation:
Akhter-Khan, S. C., Holt-Lunstad, J. & Liu, S. (2026). Social connection and loneliness in the era of extreme weather and climate change. Nature Health, 1(2), 179–190. https://doi.org/10.1038/s44360-025-00041-6

Kontakt:
Dr. Samia C. Akhter-Khan
samia.akhter-khan(at)mhb-fontane.de

 


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