Webanalyse / Datenerfassung

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Daniel Rückert & Sylvia Thun

Interoperabilität verbindlich machen: Wie digitale Innovation im Gesundheitswesen gelingt

Schwerpunktthemen: Digitalisierung, Gesundheitssystem

Für die Medizin der Zukunft sind verlässliche, verknüpfbare und sicher nutzbare Gesundheitsdaten entscheidend. Sie können Diagnosen und Behandlungen verbessern, Dokumentationspflichten erleichtern, Patientinnen und Patienten über die elektronische Patientenakte mehr Transparenz geben und Forschung sowie Gesundheitsbehörden wichtige Erkenntnisse zu Krankheitsverläufen liefern. Nach aktuellen Angaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) könnten zwischen zwei und sechs Prozent der gesamten Gesundheitsausgaben durch solche Interoperabilität eingespart werden. In Deutschland bleibt die Digitalisierung des Gesundheitswesens bisher hinter den Möglichkeiten zurück. Im Fokuspapier werden Handlungsansätze vorgeschlagen, wie der konsequente Ausbau der nationalen Digital- und Dateninfrastruktur im Gesundheitsbereich gelingen kann.

Online verfügbar:
https://www.leopoldina.org/ergebnisse-und-termine/publikationen/detail/interoperabilitaet-verbindlich-machen-wie-digitale-innovation-im-gesundheitswesen-gelingt-2026

Zitation:
Thun, S., & Rückert, D. (2026). Interoperabilität verbindlich machen: Wie digitale Innovation im Gesundheitswesen gelingt. Leopoldina Fokus Nr. 7. Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e. V. – Nationale Akademie der Wissenschaften (Hrsg.). https://doi.org/10.26164/leopoldina_03_01333

Kontakt:

Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e. V. – Nationale Akademie der Wissenschaften
leopoldina(at)leopoldina.org
 


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