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Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)

GZSZ & BIÖG: Gemeinsam gegen Essstörungen

Schwerpunktthemen: Gesundheitskommunikation, Psychische Gesundheit

Die RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ), produziert von UFA Serial Drama in Potsdam-Babelsberg, greift erneut ein gesellschaftlich relevantes Thema auf: Bulimie. Mit einem neuen Handlungsstrang kehrt die Essstörung der Figur Lilly Seefeld, gespielt von Iris Mareike Steen, zurück – viele Jahre nach der vielbeachteten Geschichte aus dem Jahr 2013. Für eine verantwortungsvolle und realitätsnahe Umsetzung hat die Produktion erneut mit dem Berliner Verein Dick & Dünn zusammengearbeitet. Begleitend dazu macht GZSZ in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) auf das Thema Essstörungen aufmerksam. Ziel ist es zu sensibilisieren, Vorurteile abzubauen und Betroffenen den Zugang zu Hilfsangeboten zu erleichtern.

Die Geschichte im Überblick

Lilly, dargestellt von Iris Mareike Steen, wird innerhalb kurzer Zeit mit zahlreichen emotional belastenden Ereignissen konfrontiert. Um nicht von ihren Gefühlen überwältigt zu werden, flüchtet sie sich in ihre Arbeit als Ärztin. Doch die Verdrängung fordert ihren Preis: Schlaflose Nächte, Albträume und zunehmende Überforderung lassen die Kontrolle schwinden. Schritt für Schritt rutschen alte Verhaltensmuster wieder in den Vordergrund – bis klar wird: Lilly erlebt einen Rückfall, die Bulimie ist zurück. Die Story verdeutlicht, dass Essstörungen auch nach langen stabilen Phasen erneut auftreten können, insbesondere in Extremsituationen.

Begleitende Aufklärungsangebote
Die TV-Storyline wird durch zusätzliche Maßnahmen unterstützt:

  • Interviews und Hintergrundberichte u. a. mit Iris Mareike Steen und Experten auf RTL.de und in RTL-Formaten
  • Social-Media-Inhalte zur Sensibilisierung für Essstörungen und mögliche Warnsignale auf den Format-Kanälen der Serie und des Senders
  • Hinweise auf Informations- und Beratungsangebote des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit

Informations- und Beratungsangebote des Bundesinstituts zu psychischer Gesundheit und Essstörungen:

Online verfügbar:
https://www.bioeg.de/presse/pressemitteilungen/2026-01-27-gzsz-bioeg-gemeinsam-gegen-essstoerungen/

Kontakt:
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)
pressestelle(at)bioeg.de
Tel.: 0221 8992 -332

Kommunikation GZSZ
Frank.Pick(at)RTL-extern.de 
Tel.: 0331 70402140


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