Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention e. V. (DGS), TelefonSeelsorge Deutschland e. V., Malteser et al.

Fachliche Empfehlungen für die Suizidprävention in Deutschland

Schwerpunktthemen: Gesundheitspolitik, Psychische Gesundheit, Suizidprävention

Suizide und suizidale Krisen zählen zu den gravierendsten Herausforderungen für Gesundheitswesen, Gesellschaft und Politik. In vielen Fällen sind sie durch geeignete Maßnahmen beeinflussbar.

Das Empfehlungspapier richtet sich an die politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in Bund und Ländern. Ziel ist es, in Deutschland Strukturen zu etablieren, durch die Menschen in suizidalen Krisen frühzeitig erreicht, wirksam unterstützt und Leben geschützt werden – verlässlich, bundesweit und nachhaltig.

Dafür beschreibt das Papier zentrale, fachlich begründete Empfehlungen zur Suizidprävention in Deutschland. Es setzt dort an, wo Menschen in Krisen tatsächlich erreicht werden: niedrigschwellig, anonym, kompetent und jederzeit sowie verbindlich eingebettet in ein starkes Netz regionaler und gesundheitlicher Versorgung. Im Mittelpunkt stehen der Aufbau einer bundesweit koordinierten und einheitlichen Rufnummer zur Suizidprävention, die Sicherung und Weiterentwicklung niedrigschwelliger Angebote, die Stärkung der medizinisch-psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung, eine bundesweite Datenbasis, Registerstrukturen, die Weiterentwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung, eine bessere Unterstützung von Hinterbliebenen sowie An- und Zugehörigen, die Einrichtung einer Fachstelle des Bundes und die regelhafte Verankerung wirksamer Maßnahmen der Methodenrestriktion.

Diese Empfehlungen wurden unter Einbezug und mit der Expertise zentraler Akteurinnen und Akteure der Suizidprävention sowie der Palliativversorgung und Hospizarbeit erarbeitet und konsentiert – darunter die TelefonSeelsorge Deutschland e. V., die Malteser, der Deutsche Hospiz- und Palliativverband e. V. (DHPV), die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention e. V. (DGS), das Nationale Suizidpräventionsprogramm, die Deutsche Akademie für Suizidprävention e. V. (DASP) sowie der Deutsche Caritasverband e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. (DGP) sowie MANO Suizidprävention und das Werner-Felber-Institut e. V.

Online verfügbar:
https://www.suizidprophylaxe.de/wp-content/uploads/20260617_Buendnispapier_Verbesserung_Suizidpraevention.pdf

Zitation:
TelefonSeelsorge Deutschland e. V., Malteser, Deutscher Hospiz- und Palliativverband e. V., Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention e. V., Nationales Suizidpräventionsprogramm, Deutsche Akademie für Suizidprävention e. V., Deutscher Caritasverband e.V., Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e. V., MANO Suizidprävention & Werner-Felber-Institut e. V. (2026). Fachliche Empfehlungen für die Suizidprävention in Deutschland. https://www.suizidprophylaxe.de/wp-content/uploads/20260617_Buendnispapier_Verbesserung_Suizidpraevention.pdf

Kontakt:
Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention e. V. (DGS)
dgs.gf(at)suizidprophylaxe.de


zurück zur Übersicht