Webanalyse / Datenerfassung

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Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)

Erfolgreiche Maßnahmen zur Erhöhung von HPV- und HBV-Impfquoten gesucht

Schwerpunktthemen: Forschung, Impfen, Sexuelle Gesundheit

Infektionen mit Humanen Papillomviren (HPV) und dem Hepatitis-B-Virus (HBV) können Krebs verursachen. Zwar gibt es Impfungen gegen diese Infektionen, doch die Impfquoten sind aufgrund von individuellen und strukturellen Barrieren nach wie vor sehr unterschiedlich.

Verschiedenste Maßnahmen und Initiativen können dazu beitragen, die HPV- und HBV-Impfquoten zu erhöhen. Diese zu sammeln, zu bewerten und auf andere Kontexte zu übertragen, ist ein zentrales Ziel des europäischen Projekts Joint Action SHIELD (Strategies for Health Interventions to Eliminate Infection related Cancers, deutsch: Strategien für Gesundheitsinterventionen zur Beseitigung infektionsbedingter Krebserkrankungen).

Die Recherche nach Praxisbeispielen wird parallel von Organisationen in 25 Ländern durchgeführt und beruht auf Beiträgen von Akteuren, die in diesem Feld arbeiten. Bei den Praxisbeispielen kann es sich um die tatsächliche Durchführung von Impfungen, um Aufklärungs- und Informationskampagnen/-aktionen oder um Maßnahmen zur Prävention und Begegnung von Falschinformationen zum Thema handeln. Dabei sollten die Maßnahmen auch zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit beitragen.

Kennen Sie ein erfolgreiches oder vielversprechendes Projekt, das zur Erhöhung von HPV- oder HBV-Impfquoten beiträgt? Sind Sie vielleicht sogar an der Planung oder Durchführung eines solchen Projektes beteiligt? Dann melden Sie sich gerne bis zum 15.08.2026 beim SHIELD-Team am Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), damit wir das Projekt in unserer Recherche berücksichtigen können. Wir suchen Projekte der letzten 10 Jahre und berücksichtigen auch noch laufende Projekte.

Durch Ihren Beitrag können Sie Ihrem Projekt eine größere Bühne bieten, selber von den praktischen Erfahrungen anderer aus ganz Europa profitieren und dazu beitragen, dass Wissen geteilt und transferiert wird.

Kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die der Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Gesundheit und digitale Medien (HaDEA) wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können für sie verantwortlich gemacht werden.

Weitere Informationen:
https://shield.chip.dk/

Kontakt:
Miriam Gerlich, Kristin Neufeld, Hannah Walter
shieldWP7(at)bioeg.de


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