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Wie kann Demenzprävention noch wirksamer gestaltet werden? Diese Frage diskutierten knapp 200 Teilnehmende auf der 8. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ am 22. April 2026 in Köln. Im Mittelpunkt standen Ansätze, um Aufklärung, Versorgung und Prävention besser miteinander zu verknüpfen und die Lebensqualität älterer Menschen nachhaltig zu stärken.
Die Konferenz machte deutlich, wie wichtig evidenzbasierte, multimodale und individualisierte Strategien in der Demenzprävention und Versorgung sind. Gleichzeitig wurde das große Potenzial sichtbar, das in der konsequenteren Nutzung vorhandener Daten und bestehender Strukturen liegt. Impulsvorträge, eine lebhafte Podiumsdiskussion und vier Fachforen boten vielfältige fachliche Perspektiven und praxisnahe Einblicke. Die zentrale Botschaft der Konferenz lautet: Demenzprävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und kann nur im Zusammenspiel aller Akteurinnen und Akteure gelingen.